36:16 Sieg der 1. Mannschaft im Viertelfinal-Hinkampf gegen den KSV Witten II

36:16 Sieg der 1. Mannschaft im Viertelfinal-Hinkampf gegen den KSV Witten II

Das war dann doch überraschend deutlich!
Unsere Oberliga-Mannschaft bezwingt die Reserve unseres alten Bundesliga-Rivalen in der Inda-Halle mit 36:16 und erkämpft sich eine aussichtsreiche Ausgangslage für den Rückkampf in Witten kommenden Samstag.
Insbesondere in den oberen Gewichtsklassen konnten wir reichlich Punkte erringen:
130 kg: Martin Otto macht gegen Bahaddin Tasdemir von Anfang an Druck und bekommt eine Bodenlage zugesprochen. Da fegt er mit einem Durchdreher nach dem anderen über seinen Gegner hinweg und geht bereits nach 2 Minuten als technisch überlegener Punktsieger von der Matte.
98 kg Freistil: Für die Familie Tasdemir geht es wenig heiter weiter. Umar Veliyev rringt von Beginn an gewohnt proaktiv und kommt gut zum Bein. Nach anderthalb Minuten und einer fantastischen 5er Wertung für einen Doppelbeinangriff mit hoher Amplitude kann er seinen Gegner Mert Tasdemir obendrein auch noch schultern.
86 kg Greco: Aller guten Dinge sind drei. Marco Kreutz trifft auf Ümitcan Tasdemir. Nach anderthalb Minuten kann Marco den jungen Wittener in guter alter Tradition mit seinem Hammerlock schultern.
59 kg Frauen: Nina Hemmer in Bestform! Innerhalb von einer Minute gelingen Nina drei Vierer-Wertungen und schließlich der Schultersieg.
71 kg Greco: Said Azam Karimov erweist sich im spannendsten Kampf des Abends als ausdauernder , ist durchweg aktiver und siegt mit 15:7.
80 kg Freistil: Michael Otto verlässt sich häufig auf seine Stärken als Konter-Ringer. Heute hingegen ist er sehr angriffslustig, startet Beinangriff um Beinangriff. Die gelingen ihm allesamt gut und nach zweieinhalb Minuten geht er schon als Sieger von der Matte.
75 kg Greco: Sasan Bavandpor entscheidet seinen Kampf aktiv und konzentriert mit 14:4 für sich.
Obendrein durften wir uns, auch wenn er eine Schulterniederlage hinnehmen musste, über das Mannschaftsdebüt unseres Eigengewächs Gerwin Unger freuen. Damit haben allein in dieser Saison schon 5 Nachwuchsringer und Ringerrinnen ihren ersten Mannschaftskampf für die Eintracht bestreiten dürfen.
Das ist schön, schließlich wollen wir auch langfristig erfolgreich sein. Kurzfristig natürlich auch: Jetzt heißt es kommenden Samstag in der Wittener Husemannhalle den Halbfinal-Einzug klarzumachen.

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